Was nützt das beste Produkt, wenn die kommerzielle Umsetzung fehlt? Ich baue die kommerzielle Infrastruktur, die B2B/B2C-Unternehmen brauchen, um effizient und produktiv zu wachsen.
0 Jahre · MedTech · Industrial · SaaS · DACH & International
Sales empfiehlt, aber ohne Struktur, ohne Framework, ohne klare Value Proposition. Jedes Gespräch beginnt bei null.
Das Team ist gut. Aber niemand hat Zeit, die kommerzielle Infrastruktur aufzubauen, die ein Launch oder eine Expansion wirklich braucht.
Wochenlange Analyse. 60-seitiger Report. Und dann? Das Foliendeck liegt im Ordner. Der Sales-Prozess bleibt derselbe.
Das ist nicht Ihr Problem. Das ist Ihr Ausgangspunkt und mein Einsatz.
Beschreibung
Tippen Sie auf ein +, um die Kompetenzen einer Phase zu sehen.
Ich analysiere, was kommerziell bremst, entwickle die passende Struktur und übersetze sie in etwas, das Ihr Team tatsächlich nutzen kann.
Je nach Ausgangslage reicht die Zusammenarbeit von einer fokussierten Diagnose über ein klar definiertes Commercial-Projekt bis zur temporären Zusammenarbeit direkt im Team.
Ich liefere keine Folien um der Folien willen. Ich baue Commercial-Strukturen, die Ihr Team tatsächlich nutzen kann. Und ich hinterlasse etwas, das ohne mich weiterläuft.
Eine fokussierte Analyse Ihres bestehenden Commercial Setups. Ich identifiziere, wo Reibungsverluste entstehen, welche Ursachen dahinterliegen und welche Themen den grössten Einfluss auf die weitere kommerzielle Entwicklung haben.
Ich bereite mich anhand der relevanten Commercial-Unterlagen vor, führe strukturierte Stakeholder-Gespräche und verdichte die Ergebnisse zu einer schriftlichen Diagnose mit klarer Priorisierung und Executive Readout.
Hinweis: Reise- und Übernachtungskosten für vereinbarte Vor-Ort-Einsätze werden separat getragen.
Ein fokussiertes Commercial-Projekt für Unternehmen, die ein relevantes kommerzielles Problem nicht nur analysieren, sondern strukturiert lösen und in eine umsetzbare Arbeitsgrundlage überführen wollen.
Nicht jeder Sprint beinhaltet sämtliche Punkte. Der konkrete Scope wird vor Projektstart anhand der Ausgangslage und Prioritäten festgelegt.
Typischerweise 4–8 Wochen Projektlaufzeit. Dies beschreibt die Projektdauer, keine durchgehende Vollzeit-Auslastung.
Analyse und Vorbereitung, Stakeholder-Arbeit, Entwicklung der vereinbarten Commercial-Struktur, Iteration, konkrete Frameworks und Commercial Assets sowie Workshops bzw. Working Sessions werden zu einem klar abgegrenzten Projekt verbunden.
Hinweis: Reise- und Übernachtungskosten für vereinbarte Vor-Ort-Einsätze werden separat getragen.
Temporäre Senior Commercial Expertise direkt im Unternehmen. Für Situationen, in denen nicht nur eine Empfehlung benötigt wird, sondern zusätzliche Erfahrung, Struktur und Umsetzungskraft im laufenden Geschäft.
60–90 vereinbarte Arbeitstage. Ein voller Arbeitstag umfasst bis zu 8 Stunden.
Ich arbeite über einen definierten Zeitraum eng mit den relevanten Teams und Stakeholdern zusammen und verbinde dabei strategische Commercial-Arbeit mit konkreter Umsetzung.
Hinweis: Reise- und Übernachtungskosten für vereinbarte Vor-Ort-Einsätze werden separat getragen.
Diagnostic, wenn zuerst Klarheit darüber benötigt wird, wo das eigentliche Commercial Problem liegt und was priorisiert werden sollte.
Sprint, wenn das Problem bereits klar genug ist und daraus eine konkrete Commercial-Struktur, Lösung oder Arbeitsgrundlage entwickelt werden soll.
Embedded, wenn zusätzlich zur Strategie über einen längeren Zeitraum Senior-Kapazität für Umsetzung, Verankerung und Enablement im Unternehmen benötigt wird.
Individuelles Angebot auf Anfrage: Workshop, Advisory-Retainer, Sprachversionen, kurzfristiger Einsatz.
Ich lerne Ihr Produkt, Ihren Markt, Ihre Menschen. Interviews, Daten, ehrliche Diagnose — in Woche 1.
Strategie, Priorisierung, System-Architektur. Was zuerst, warum, und wie der Weg zum Ergebnis aussieht.
Execution. Ich baue die Tools, Frameworks und Dokumente — mit Ihnen, nicht über Sie hinweg.
Training, Workshop, Dokumentation. Das System läuft ohne mich — das ist das Ziel von Anfang an.
Kein overengineered Einarbeitungsplan — ich brauche Zugang zu den richtigen Menschen und Daten.
Als Reinigungskraft bei einem Autohaus habe ich mit 17 angefangen — um mir ein Au-pair-Jahr in Boston zu finanzieren, in einer Zeit, als niemand wirklich geglaubt hat, dass ich das durchziehe. Ich habe es durchgezogen. Dieser Moment hat alles geformt, was danach kam: die Gewissheit, dass ich durchsetze, was ich mir vornehme — auch, wenn die Umgebung nicht mitgespielt hat.
Fast zwei Jahrzehnte später habe ich kommerzielle Systeme aufgebaut — in der Konsumgüterindustrie, IT Consulting, MedTech, Pharma & Blistertechnologie, Medizinprodukte, der SaaS-Welt und industriellen Automatisierung. Nicht, weil jemand eine Schublade für mein Profil hatte, sondern weil ich sehe, was fehlt, und es baue, bevor jemand danach fragt.
Ich habe Teams aufgebaut: Struktur, Rollen, krossfunktionale Zusammenarbeit. In kleinen Unternehmen wie in globalen Matrixstrukturen. Direkt und als Lead über Abteilungsgrenzen hinaus. In Hiring-Prozessen war ich aktiv eingebunden und wurde gezielt geschult, die richtigen Kandidaten zu erkennen und auszuwählen.
Eine Commercial Architect analysiert, warum ein Produkt sich nicht so verkauft wie es könnte, und baut dann das fertige, einsatzbereite System, das fehlt: Sales-Framework, ROI-Kalkulator, Pricing-Modell, Wettbewerbsanalyse. Fertig. Sofort nutzbar. Selbstverständlich werden alle Deliverables gemeinsam reviewt und freigegeben, bevor sie zum Einsatz kommen.
Klassische Berater analysieren, präsentieren und gehen wieder. Das Foliendeck liegt im Ordner, die kommerzielle Infrastruktur fehlt weiterhin. Als Embedded Commercial Architect bin ich Teil des Teams: ich baue das System, implementiere es gemeinsam und übergebe etwas, das sofort läuft. Keine unverbindlichen Empfehlungen, nur fertige, einsatzbereite Deliverables.
Ein technischer Product Manager arbeitet am Produkt — Features, Roadmap, Qualität. Ich übernehme dort, wo der Entwickler aufhört oder arbeite ihm/ihr zu: den gesamten kommerziellen Aufbau um das Produkt herum. Konkret: ERP-Daten auf Reife und Korrektheit prüfen, Value Propositions aus technischen Features entwickeln, Wording auf Website und Materialien schärfen und ein Verkaufssystem bauen, das erklärt, was das Produkt dem Kunden wirklich bringt. Entsteht ein Prototyp, steige ich frühzeitig ein und teste dessen kommerzielle Tauglichkeit, je nach Produkt gemeinsam mit potenziellen Kunden, Schlüsselanwendern oder internen Stakeholdern. Das Feedback fließt strukturiert zurück ins Team oder wird gemeinsam bewertet und priorisiert. Technische PMs sind von Technologie und Qualität überzeugt. Das reicht nicht. Entscheider im B2B denken in anderen Kategorien: Downtime-Reduktion, messbare Kosteneinsparungen, Patientensicherheit, Workflow-Effizienz. Ich übersetze technische Exzellenz in die Sprache, die Kunden wirklich bewegt.
Kein Onboarding-Runway von 3–6 Monaten. Kein Fixgehalt, keine Lohnnebenkosten, keine Kündigungsfristen. Der Fokus liegt auf einem klar definierten Scope, in einem definierten Zeitrahmen, und am Ende steht ein System, das das interne Team selbst betreiben kann. Für Phasen wie Launch, Relaunch oder Aufbau kommerzieller Infrastruktur ist das effizienter als eine Festanstellung. Ein Head of Marketing kann einen sehr kleinen Fokus haben, je nach Aufstellung in einem Unternehmen, wobei ich selbst einen deutlich grösseren Umfang an Themen mitbringe.
B2B-Technologieunternehmen in MedTech, Industrial und SaaS, typischerweise 30–500 Mitarbeitende, die ein gutes Produkt haben, aber deren kommerzielle Infrastruktur nicht mitgewachsen ist. In Konzernstrukturen ist eine unabhängige Unit mit schlanken Entscheidungswegen ideal — lange Abstimmungsprozesse bremsen jede kommerzielle Transformation. Vor Projektstart analysiere ich den aktuellen Aufwand und die laufenden Projekte, damit Prioritäten realistisch gesetzt werden.
Nach einem ersten Gespräch und Scope-Call typischerweise innerhalb von 1–2 Wochen. Ich brauche keinen 6-monatigen Onboarding-Runway — ich bin in Woche 3 voll produktiv. Ein Commercial Diagnostic kann innerhalb weniger Tage nach Beauftragung beginnen. Der genaue Starttermin hängt von verfügbarer Kapazität und Dringlichkeit ab — bei freier Kapazität lässt sich dies direkt im ersten Gespräch klären.
Ja, ich arbeite national und international, auf lokalem wie auf globalem Level. Projekte führe ich remote und vor Ort durch, unabhängig vom Standort des Unternehmens.
Beides. Der Commercial Sprint läuft primär remote mit definierten Workshop-Tagen vor Ort. Das Embedded Partnership Modell ist remote-first mit regelmäßigen Präsenztagen je nach Projekt und Distanz. Anfallende Reise- und Übernachtungskosten für Vor-Ort-Einsätze werden vom Auftraggeber getragen und nicht im Projektpreis eingeschlossen. Die Auslastung ist individuell: mindestens 30% bis maximal 70% — abhängig von Projektkomplexität, Dringlichkeit und verfügbarer Kapazität.
Ja, das Commercial Diagnostic (CHF 5'500) ist genau dafür gedacht: eine fokussierte Commercial-Analyse, eine schriftliche Diagnose, die fünf relevantesten Handlungsfelder. Diverse Kunden haben damit gestartet und entschieden dann, ob ein Sprint oder eine Partnerschaft folgt. Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig.
Ja. Im Rahmen der Nomenklaturentwicklung und Produkt-Positionierung überprüfe ich systematisch bestehende Trademarks sowie relevante Patente, um Kollisionen frühzeitig zu erkennen und die Vermarktungsfähigkeit abzusichern. Bei Bedarf erfolgt dies in enger Zusammenarbeit mit dem internen Legal- oder IP-Team. Haben Sie Zugang zu kostenpflichtigen Recherche-Portalen, ist das ideal — andernfalls werden anfallende Portalkosten separat ausgewiesen. Die eigentliche Registrierung von Trademarks und Patenten verbleibt beim internen Team, da es sich dabei um rein organisatorische und administrative Aufgaben handelt.
Ja. Technische Datenblätter, Bedienungsanleitungen oder Quick Guides gehören ebenfalls zum Tätigkeitsbereich. Diese werden kritisch quergelesen, auf Verständlichkeit, Konsistenz und kommerzielle Wirkung geprüft und konkrete Korrektur- und Verbesserungsempfehlungen werden schriftlich ausgestellt.
Ja, in beiden Bereichen. Für einfachere bis mittlere Design-Aufgaben — Layouts, Marketingmaterialien, digitale Assets — werden gängige Tools wie Photoshop oder InDesign eingesetzt. Fachlich komplexe oder sehr umfangreiche Designs sind möglich, beinhalten jedoch einen Aufschlagpreis, abhängig von Anforderungen und Umfang. Besteht bereits eine Zusammenarbeit mit einer Agentur, kann diese aktiv begleitet und koordiniert werden — andernfalls stehen Kontakte aus einem bewährten Netzwerk zur Verfügung — insofern dies notwendig ist und Lücken im Bereich Grafikdesign festgestellt werden. Dies wird zunächst gemeinsam überprüft und besprochen. Für Produktvideos werden Storyboards, Konzepte und kreative Ideen entwickelt, inklusive Begleitung der Umsetzung mit Feedbackschleifen. Die Produktion selbst erfolgt nicht persönlich, kann jedoch mit internen Kollegen, einer externen Agentur oder dem persönlichen Netzwerk realisiert werden.
Materialien werden auf Deutsch und Englisch erstellt und übersetzt. Für weitere Sprachen kann bei Bedarf auf das Netzwerk zurückgegriffen werden.
Das hängt von der Komplexität der Projekte und Aufgaben ab. In der Regel sind regelmäßige Abstimmungen, Datenzugang und Entscheidungsfreigaben notwendig, aber gezielt und strukturiert, ohne das Tagesgeschäft zu überfrachten. Der genaue Aufwand wird zu Projektbeginn gemeinsam definiert.
Bei diversen Themen — wie Sales-Enablement, Pricing-Kommunikation oder CRM-Aufbau — ist die direkte Zusammenarbeit mit dem Sales-Team essenziell. Bei anderen Themen wie Wettbewerbsanalyse oder Produktpositionierung ist das nicht zwingend erforderlich. Das wird individuell je nach Projektfokus definiert.
Nein. Ich übernehme keine operativen Vertriebsaufgaben wie Kaltakquise, Leadbearbeitung, direkte Verkaufsgespräche mit Kunden oder Beschwerdemanagement. Mein Schwerpunkt liegt darauf, die strategischen und operativen Grundlagen für erfolgreichen Vertrieb zu schaffen.
Ja. Checklisten, Vorlagen und weitere Arbeitsmaterialien können individuell auf bestehende Anforderungen und Prozesse zugeschnitten werden – bei Bedarf auch inklusive definierter Freigabeprozesse.
Ja. Bestehende Prozesse können analysiert und optimiert oder neue Prozesse strukturiert aufgebaut und dokumentiert werden. Ziel sind klare, praxistaugliche Abläufe, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen.
Ja. Vor Projektbeginn wird ein beidseitiger (Mutual) NDA unterzeichnet. Dieser wird Ihnen zur Verfügung gestellt.
Ja. Da sich nicht alle Leistungen und möglichen Projektumfänge im Detail auf der Website abbilden lassen, sind individuelle Angebote jederzeit möglich. In einem ersten Gespräch können Anforderungen und Rahmenbedingungen geklärt und die nächsten Schritte besprochen werden.
Ein 30-minütiges Gespräch reicht. Ich höre zu, stelle Fragen, und wir wissen beide, ob und wie wir zusammenarbeiten.
Kein Formular-Dschungel. Drei Felder und ich antworte innerhalb von 24 Stunden. In der Hochsaison kann es 2–3 Tage dauern, ich bitte um etwas Geduld.
Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden. Versprochen.