Das Produkt ist fertig.
Das kommerzielle System fehlt?
Das baue ich.
Was nützt das beste Produkt, wenn die kommerzielle Umsetzung fehlt? Ich baue die kommerzielle Infrastruktur, die B2B/B2C-Unternehmen brauchen, um effizient und produktiv zu wachsen.
0 Jahre · MedTech · Industrial · SaaS · DACH & International
Ihr Produkt ist gut.
Der Rest hält nicht Schritt.
Das Produkt verkauft sich
nicht von selbst.
Sales empfiehlt, aber ohne Struktur, ohne Framework, ohne klare Value Proposition. Jedes Gespräch beginnt bei null.
Intern fehlt die Kapazität
und das Know-how.
Das Team ist gut. Aber niemand hat Zeit, die kommerzielle Infrastruktur aufzubauen, die ein Launch oder eine Expansion wirklich braucht.
Berater liefern Präsentationen.
Kein System.
Wochenlange Analyse. 60-seitiger Report. Und dann? Das Foliendeck liegt im Ordner. Der Sales-Prozess bleibt derselbe.
Das ist nicht Ihr Problem. Das ist Ihr Ausgangspunkt und mein Einsatz.
Das vollständige Bild.
Titel
Beschreibung
Tippen Sie auf ein +, um die Kompetenzen einer Phase zu sehen.
Von Klarheit zur Umsetzung.
Ich analysiere, was kommerziell bremst, entwickle die passende Struktur und übersetze sie in etwas, das Ihr Team tatsächlich nutzen kann.
Je nach Ausgangslage reicht die Zusammenarbeit von einer fokussierten Diagnose über ein klar definiertes Commercial-Projekt bis zur temporären Zusammenarbeit direkt im Team.
Ich liefere keine Folien um der Folien willen. Ich baue Commercial-Strukturen, die Ihr Team tatsächlich nutzen kann. Und ich hinterlasse etwas, das ohne mich weiterläuft.
Klare Angebote.
Kein Stundensatz-Roulette.
Verstehen, was bremst.
Beschreibung & was enthalten sein kann
Eine fokussierte Analyse Ihres bestehenden Commercial Setups. Ich identifiziere, wo Reibungsverluste entstehen, welche Ursachen dahinterliegen und welche Themen den grössten Einfluss auf die weitere kommerzielle Entwicklung haben.
- Vorbereitung und Analyse relevanter Commercial-Unterlagen
- strukturierte Stakeholder-Gespräche
- Analyse von Go-to-Market, Positionierung, Sales, Pricing und relevanten Commercial-Strukturen
- Identifikation der wichtigsten strukturellen Schwachstellen und Chancen
- Priorisierung der fünf relevantesten Handlungsfelder
- schriftliche Commercial-Diagnose
- Executive Readout und Follow-up
Ich bereite mich anhand der relevanten Commercial-Unterlagen vor, führe strukturierte Stakeholder-Gespräche und verdichte die Ergebnisse zu einer schriftlichen Diagnose mit klarer Priorisierung und Executive Readout.
Hinweis: Reise- und Übernachtungskosten für vereinbarte Vor-Ort-Einsätze werden separat getragen.
Bauen, was fehlt.
Beschreibung & was enthalten sein kann
Ein fokussiertes Commercial-Projekt für Unternehmen, die ein relevantes kommerzielles Problem nicht nur analysieren, sondern strukturiert lösen und in eine umsetzbare Arbeitsgrundlage überführen wollen.
- Go-to-Market und Commercial Architecture
- ICP und Kundensegmentierung
- Positionierung und Messaging
- Value Proposition
- Sales Process und Sales Enablement
- Pricing und ROI-Logik
- Wettbewerbspositionierung
- Commercial Frameworks und Entscheidungsgrundlagen
Nicht jeder Sprint beinhaltet sämtliche Punkte. Der konkrete Scope wird vor Projektstart anhand der Ausgangslage und Prioritäten festgelegt.
Typischerweise 4–8 Wochen Projektlaufzeit. Dies beschreibt die Projektdauer, keine durchgehende Vollzeit-Auslastung.
Analyse und Vorbereitung, Stakeholder-Arbeit, Entwicklung der vereinbarten Commercial-Struktur, Iteration, konkrete Frameworks und Commercial Assets sowie Workshops bzw. Working Sessions werden zu einem klar abgegrenzten Projekt verbunden.
Hinweis: Reise- und Übernachtungskosten für vereinbarte Vor-Ort-Einsätze werden separat getragen.
Umsetzen, bis es sitzt.
Beschreibung & was enthalten sein kann
Temporäre Senior Commercial Expertise direkt im Unternehmen. Für Situationen, in denen nicht nur eine Empfehlung benötigt wird, sondern zusätzliche Erfahrung, Struktur und Umsetzungskraft im laufenden Geschäft.
- vollständige Einbettung in relevante Teams und Workstreams
- Diagnose und Priorisierung zu Beginn des Mandats
- Aufbau und Weiterentwicklung der Commercial-Struktur
- Go-to-Market-, Sales-, Pricing- oder Positionierungsarbeit entsprechend dem vereinbarten Mandat
- Entwicklung konkreter Frameworks und Commercial Assets
- Stakeholder-Abstimmung und Working Sessions
- Umsetzung gemeinsam mit dem Team
- Training, Enablement und strukturierte Übergabe
60–90 vereinbarte Arbeitstage. Ein voller Arbeitstag umfasst bis zu 8 Stunden.
Ich arbeite über einen definierten Zeitraum eng mit den relevanten Teams und Stakeholdern zusammen und verbinde dabei strategische Commercial-Arbeit mit konkreter Umsetzung.
Hinweis: Reise- und Übernachtungskosten für vereinbarte Vor-Ort-Einsätze werden separat getragen.
Welches Modell passt?
Diagnostic, wenn zuerst Klarheit darüber benötigt wird, wo das eigentliche Commercial Problem liegt und was priorisiert werden sollte.
Sprint, wenn das Problem bereits klar genug ist und daraus eine konkrete Commercial-Struktur, Lösung oder Arbeitsgrundlage entwickelt werden soll.
Embedded, wenn zusätzlich zur Strategie über einen längeren Zeitraum Senior-Kapazität für Umsetzung, Verankerung und Enablement im Unternehmen benötigt wird.
Ihr Projekt passt in keine dieser Kategorien?
Individuelles Angebot auf Anfrage: Workshop, Advisory-Retainer, Sprachversionen, kurzfristiger Einsatz.
Vier Schritte. Kein Umweg.
Verstehen
Ich lerne Ihr Produkt, Ihren Markt, Ihre Menschen. Interviews, Daten, ehrliche Diagnose, in Woche 1.
Entwerfen
Strategie, Priorisierung, System-Architektur. Was zuerst, warum, und wie der Weg zum Ergebnis aussieht.
Bauen
Execution. Ich baue die Tools, Frameworks und Dokumente: mit Ihnen, nicht über Sie hinweg.
Übergeben
Training, Workshop, Dokumentation. Das System läuft ohne mich. Das ist das Ziel von Anfang an.
Kein overengineered Einarbeitungsplan: Ich brauche Zugang zu den richtigen Menschen und Daten.
Warum ich.
Als Reinigungskraft bei einem Autohaus habe ich mit 17 angefangen, um mir ein Au-pair-Jahr in Boston zu finanzieren, in einer Zeit, als niemand wirklich geglaubt hat, dass ich das wahr mache. Ich habe es geschafft. Dieser Moment hat alles geformt, was danach kam: die Gewissheit, dass ich umsetze, was ich mir vornehme, auch wenn die Umgebung nicht mitgespielt hat.
Fast zwei Jahrzehnte später habe ich kommerzielle Systeme in ganz unterschiedlichen Branchen aufgebaut: Konsumgüter, IT Consulting, MedTech, Pharma, SaaS und industrielle Automatisierung. Nicht, weil es eine vorgefertigte Schublade für mein Profil gab, sondern weil ich sehe, was fehlt, und es baue, bevor jemand danach fragen muss.
Ich habe Teams, Strukturen, Rollen und funktionsübergreifende Zusammenarbeit aufgebaut, sowohl in kleineren Unternehmen als auch in globalen Matrixorganisationen. Ich habe direkt geführt und über Abteilungsgrenzen hinweg. Zudem war ich eng in Hiring-Prozesse eingebunden und wurde gezielt darin geschult, die richtigen Kandidaten zu erkennen und auszuwählen.
Was Sie wissen wollen.
Was macht eine Commercial Architect?
Eine Commercial Architect denkt Produktmanagement in 360 Grad: vom Produkt über Sales, Messeauftritt und das Review der Verkaufsgespräche bis zu Value-Kommunikation, Website, Katalogen und eCl@ss, dazu Business Cases, Prozessoptimierung, Launches, Projektmethodik oder Zusammenarbeit der Teams. Sie analysiert, warum ein Produkt sich nicht so verkauft, wie es könnte, und baut dann das fertige, einsatzbereite System, das fehlt: Sales-Framework, ROI-Kalkulator, Pricing-Modell, Wettbewerbsanalyse. Fertig. Sofort nutzbar. Selbstverständlich werden alle Deliverables gemeinsam reviewt und freigegeben, bevor sie zum Einsatz kommen.
Wie unterscheidet sich das von klassischer Unternehmensberatung?
Klassische Berater analysieren, präsentieren und gehen wieder. Das Foliendeck liegt im Ordner, die kommerzielle Infrastruktur fehlt weiterhin. Als Embedded Commercial Architect bin ich Teil des Teams: ich baue das System, implementiere es gemeinsam und übergebe etwas, das sofort läuft. Keine unverbindlichen Empfehlungen, nur fertige, einsatzbereite Deliverables.
Wie unterscheidet sich eine Commercial Architect von einem technischen Produktmanager (Product Manager)?
Ein technischer Product Manager arbeitet am Produkt: Features, Roadmap, Qualität. Ich übernehme dort, wo der Entwickler aufhört oder arbeite ihm/ihr zu: den gesamten kommerziellen Aufbau um das Produkt herum. Konkret: ERP-Daten auf Reife und Korrektheit prüfen, Value Propositions aus technischen Features entwickeln, Wording auf Website und Materialien schärfen und ein Verkaufssystem bauen, das erklärt, was das Produkt dem Kunden wirklich bringt. Entsteht ein Prototyp, steige ich frühzeitig ein und teste dessen kommerzielle Tauglichkeit, je nach Produkt gemeinsam mit potenziellen Kunden, Schlüsselanwendern oder internen Stakeholdern. Das Feedback fließt strukturiert zurück ins Team oder wird gemeinsam bewertet und priorisiert. Technische PMs sind von Technologie und Qualität überzeugt. Das reicht nicht. Entscheider im B2B denken in anderen Kategorien: Downtime-Reduktion, messbare Kosteneinsparungen, Patientensicherheit, Workflow-Effizienz. Ich übersetze technische Exzellenz in die Sprache, die Kunden wirklich bewegt.
Was ist der Unterschied zu einem festangestellten Head of Marketing?
Kein Onboarding-Runway von 3–6 Monaten. Kein Fixgehalt, keine Lohnnebenkosten, keine Kündigungsfristen. Der Fokus liegt auf einem klar definierten Scope, in einem definierten Zeitrahmen, und am Ende steht ein System, das das interne Team selbst betreiben kann. Für Phasen wie Launch, Relaunch oder Aufbau kommerzieller Infrastruktur ist das effizienter als eine Festanstellung. Ein Head of Marketing kann einen sehr kleinen Fokus haben, je nach Aufstellung in einem Unternehmen, wobei ich selbst einen deutlich grösseren Umfang an Themen mitbringe.
Für welche Unternehmen ist eine Zusammenarbeit sinnvoll?
B2B- und B2C-Unternehmen, z. B. in MedTech, Industrial oder SaaS, typischerweise 30–500 Mitarbeiter, die ein gutes Produkt haben, aber deren kommerzielle Infrastruktur nicht mitgewachsen ist. In Konzernstrukturen ist eine unabhängige Unit mit schlanken Entscheidungswegen ideal, denn lange Abstimmungsprozesse bremsen jede kommerzielle Transformation. Vor Projektstart analysiere ich den aktuellen Aufwand und die laufenden Projekte, damit Prioritäten realistisch gesetzt werden.
Wie schnell kann eine Zusammenarbeit starten?
Nach einem ersten Gespräch und Scope-Call typischerweise innerhalb von 1–2 Wochen. Ich brauche keinen 6-monatigen Onboarding-Runway: Ich bin in Woche 3 voll produktiv. Ein Commercial Diagnostic kann innerhalb weniger Tage nach Beauftragung beginnen. Der genaue Starttermin hängt von verfügbarer Kapazität und Dringlichkeit ab. Bei freier Kapazität lässt sich dies direkt im ersten Gespräch klären.
Ist eine internationale Zusammenarbeit möglich?
Ja, ich arbeite national und international, auf lokalem wie auf globalem Level. Projekte führe ich remote und vor Ort durch, unabhängig vom Standort des Unternehmens.
Remote oder vor Ort, wie läuft die Zusammenarbeit?
Beides. Der Commercial Sprint läuft primär remote mit definierten Workshop-Tagen vor Ort. Das Embedded Partnership Modell ist remote-first mit regelmäßigen Präsenztagen je nach Projekt und Distanz. Anfallende Reise- und Übernachtungskosten für Vor-Ort-Einsätze werden vom Auftraggeber getragen und nicht im Projektpreis eingeschlossen. Die Auslastung ist individuell: mindestens 30% bis maximal 70%, abhängig von Projektkomplexität, Dringlichkeit und verfügbarer Kapazität.
Ist ein Einstieg mit kleinerem Budget möglich?
Ja, das Commercial Diagnostic (CHF 5'500) ist genau dafür gedacht: eine fokussierte Commercial-Analyse, eine schriftliche Diagnose, die fünf relevantesten Handlungsfelder. Diverse Kunden haben damit gestartet und entschieden dann, ob ein Sprint oder eine Partnerschaft folgt. Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig.
Gibt es Erfahrung im Bereich Patente, Trademarks und IP?
Ja. Im Rahmen der Nomenklaturentwicklung und Produkt-Positionierung überprüfe ich systematisch bestehende Trademarks sowie relevante Patente, um Kollisionen frühzeitig zu erkennen und die Vermarktungsfähigkeit abzusichern. Bei Bedarf erfolgt dies in enger Zusammenarbeit mit dem internen Legal- oder IP-Team. Haben Sie Zugang zu kostenpflichtigen Recherche-Portalen, ist das ideal, andernfalls werden anfallende Portalkosten separat ausgewiesen. Die eigentliche Registrierung von Trademarks und Patenten verbleibt beim internen Team, da es sich dabei um rein organisatorische und administrative Aufgaben handelt.
Gibt es Erfahrung mit technischer Dokumentation?
Ja. Technische Datenblätter, Bedienungsanleitungen oder Quick Guides gehören ebenfalls zum Tätigkeitsbereich. Diese werden kritisch quergelesen, auf Verständlichkeit, Konsistenz und kommerzielle Wirkung geprüft und konkrete Korrektur- und Verbesserungsempfehlungen werden schriftlich ausgestellt.
Werden auch Designs und Produktvideos unterstützt?
Ja, in beiden Bereichen. Für einfachere bis mittlere Design-Aufgaben (Layouts, Marketingmaterialien, digitale Assets) werden gängige Tools wie Photoshop oder InDesign eingesetzt. Fachlich komplexe oder sehr umfangreiche Designs sind möglich, beinhalten jedoch einen Aufschlagpreis, abhängig von Anforderungen und Umfang. Besteht bereits eine Zusammenarbeit mit einer Agentur, kann diese aktiv begleitet und koordiniert werden. Andernfalls stehen Kontakte aus einem bewährten Netzwerk zur Verfügung, insofern dies notwendig ist und Lücken im Bereich Grafikdesign festgestellt werden. Dies wird zunächst gemeinsam überprüft und besprochen. Für Produktvideos werden Storyboards, Konzepte und kreative Ideen entwickelt, inklusive Begleitung der Umsetzung mit Feedbackschleifen. Die Produktion selbst erfolgt nicht persönlich, kann jedoch mit internen Kollegen, einer externen Agentur oder dem persönlichen Netzwerk realisiert werden.
In welchen Sprachen werden Materialien erstellt und übersetzt?
Materialien werden auf Deutsch und Englisch erstellt und übersetzt. Französische und italienische Fassungen, zum Beispiel für die Romandie und das Tessin, sind über professionelle externe Übersetzungen möglich. Für weitere Sprachen kann bei Bedarf auf das Netzwerk zurückgegriffen werden.
Wie viel interner Aufwand entsteht für unser Team?
Das hängt von der Komplexität der Projekte und Aufgaben ab. In der Regel sind regelmäßige Abstimmungen, Datenzugang und Entscheidungsfreigaben notwendig, aber gezielt und strukturiert, ohne das Tagesgeschäft zu überfrachten. Der genaue Aufwand wird zu Projektbeginn gemeinsam definiert.
Wird mit dem Sales-Team zusammengearbeitet?
Bei diversen Themen (wie Sales-Enablement, Pricing-Kommunikation oder CRM-Aufbau) ist die direkte Zusammenarbeit mit dem Sales-Team essenziell. Bei anderen Themen wie Wettbewerbsanalyse oder Produktpositionierung ist das nicht zwingend erforderlich. Das wird individuell je nach Projektfokus definiert.
Ist direkter Vertrieb Teil des Leistungsangebots?
Nein. Ich übernehme keine operativen Vertriebsaufgaben wie Kaltakquise, Leadbearbeitung, direkte Verkaufsgespräche mit Kunden oder Beschwerdemanagement. Mein Schwerpunkt liegt darauf, die strategischen und operativen Grundlagen für erfolgreichen Vertrieb zu schaffen.
Können individuelle Checklisten und Vorlagen für Teams erstellt werden?
Ja. Checklisten, Vorlagen und weitere Arbeitsmaterialien können individuell auf bestehende Anforderungen und Prozesse zugeschnitten werden – bei Bedarf auch inklusive definierter Freigabeprozesse.
Können Prozesse für Teams definiert und dokumentiert werden?
Ja. Bestehende Prozesse können analysiert und optimiert oder neue Prozesse strukturiert aufgebaut und dokumentiert werden. Ziel sind klare, praxistaugliche Abläufe, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen.
Kann eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) unterzeichnet werden?
Ja. Vor Projektbeginn wird ein beidseitiger (Mutual) NDA unterzeichnet. Dieser wird Ihnen zur Verfügung gestellt.
Sind individuelle Angebote möglich?
Ja. Da sich nicht alle Leistungen und möglichen Projektumfänge im Detail auf der Website abbilden lassen, sind individuelle Angebote jederzeit möglich. In einem ersten Gespräch können Anforderungen und Rahmenbedingungen geklärt und die nächsten Schritte besprochen werden.
Meine Gedanken aus der Praxis.
Bereit das richtige System zu bauen?
Ein 30-minütiges Gespräch reicht. Ich höre zu, stelle Fragen, und wir wissen beide, ob und wie wir zusammenarbeiten.
Schreiben Sie mir.
Kein Formular-Dschungel. Drei Felder und ich antworte innerhalb von 24 Stunden. In der Hochsaison kann es 2–3 Tage dauern, ich bitte um etwas Geduld.
Nachricht erhalten.
Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden. Versprochen.